Hildesheimer Lyrikwettbewerb 2014: Was mir heilig ist
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1 Ypsilon am Mo 17 März 2014, 06:40

Didi Costaire


Wettbewerbsteilnehmer
Gegrübelt hab ich, gründlich überlegt:
Was soll das Ding in unsrem Alphabet?
Es steht mal für ein J, meist für ein Ü,
und oxydiert von Fall zu Fall zum I.
By Anglizismen gibt’s anbuy ein EI.
Ein eigener Akzent ist nie dabye.

Ob Schwyzerdütsch (recht zünftig!), ob Ägyptisch:
Das Ypsilon wirkt statt vernünftig kryptisch,
fast zynisch im Vergleich zum Lied der Schlümpfe.
Weswegen pfeift die Nymphe denn auf Strümpfe?
Sie liebt es ohne überflüss’ge Hülle,
verbindet Party-Mythos mit Idylle.

Trypsin verhindert Trübsinn, und der Dürre,
der mürrisch wird, behilft sich erst mit Myrrhe.
Dann braucht der Typ ne Psychoanalyse
nebst einer Yacht mit Pantry. Yeah! - Kombüse
hingegen klingt nicht glücklich, sondern damisch,
doch rhythmische Gymnastik sehr dynamisch.

XY entlarvt die üblen Tricks.
Hellenen haben nix, vergöttern Nyx.
Tja, schmissen sie das Ypsilon hinaus...
Es säh auch für die Lürik düster aus.

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